Im Digital Workplace Blog von SHIFT/Work dreht sich alles rund um die Trendthemen Digital Workplace, Digital Collaboration und Digitales Arbeiten. Im neuesten Beitrag spricht Sebastian Eberle, Chief Technology Officer bei ADLON, mit SHIFT/Work über das Thema Workplace Experience – und welche Perspektiven sich mit und durch Technologie eröffnen.

Ein Auszug aus dem Interview:

SHIFT/Work: Welche Rahmenbedingungen & Governance braucht es für eine gute Workplace Experience?

Sebastian Eberle: „Für eine gute digitale Workplace Experience ist erstmal die Basis wichtig, das heißt: Die IT muss laufen. Denn läuft die IT nicht oder hakt das WLAN ständig, führt das zu Unmut. Daneben spielen Homeoffice- und Telearbeitsregeln, aber auch Richtlinien in Bezug auf IT-Security oder ein Codex zur Zusammenarbeit (zum Beispiel Microsoft-Teams-Codex) eine wichtige Rolle. Regeln geben Orientierung und leisten einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von digitalem Stress.

Apropos digitaler Stress: Viele Unternehmen setzen unterschiedliche Systeme und Programme ein. Diese sind meist anfällig, funktionieren unterschiedlich und müssen auch jeweils verwaltet werden. Das ist ein weiterer, wesentlicher Stressfaktor, der nicht unterschätzt werden darf. Wir bei ADLON sprechen von der Software-Falle. Damit ist die zunehmende Komplexität durch zu viele Systeme gemeint. Und Mitarbeiter, die zum Verwalter von diesen Systemen werden. Die Reduktion auf ein umfassendes, einheitliches Ökosystem für den digitalen Arbeitsplatz muss zur zentralen Strategie des Unternehmens werden.“

Mit IT-Lösungen auf Basis von Microsoft 365 pragmatisch Prozesse und Aufgaben in den Fachbereichen digitalisieren und automatisieren. Und zwar innerhalb eines einheitlichen Ökosystems für den digitalen Arbeitsplatz, ohne zusätzliche Software-Tools.


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