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Digitale Weiterbildung: Mehr als ein Lernmanagementsystem

Die digitale Weiterbildung erlangt immer häufiger Einzug in Unternehmen.
Laut einer aktuellen Bitkom-Studie stehen 79 % der Unternehmen digitalen Lernkonzepten bzw. E-Learning-Angeboten positiv gegenüber.
Die aktuell meistgenutzten digitalen Lernformate in Unternehmen sind:

  • Fachspezifische Software
  • Informationsangebote im Internet
  • Lernprogramme
  • Videos
  • Lernplattformen

 

Klar ist: die digitale Weiterbildung ist eine hilfreiche Ergänzung der betrieblichen Weiterbildungsstrategie.
Denn die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen:

  • Zeitliche Flexibilität für die Mitarbeiter bei der Bearbeitung der Lerninhalte
  • Geringerer Aufwand und Kosten für die Verbreitung an eine Vielzahl von Mitarbeitern
  • Tracking der Durchführung und Auffrischung – Analyse und Optimierung der Lerninhalte
  • Digitale Kompetenzen sowie Umgang mit digitalen Tools und Medien werden am besten durch das digitale Medium selbst und den Gebrauch dessen vermittelt

 

Um diese Vorteile zu nutzen, ist es für Unternehmen und HR-Abteilungen essentiell, digitale Lerninhalte in ihre Weiterbildungsstrategie aufzunehmen, zu entwickeln und anzubieten.

Download: In 5 Schritten zum Learning Experience Management System

Wie Sie E-Learning im Unternehmen erfolgreich umsetzen

Wenn Lernen zu einer individualisierten Erfahrung und zu einer stets
auf Abruf verfügbaren Option wird, können Mitarbeiter ihre persönliche
Weiterentwicklung selbst mitgestalten.
Wie Ihnen das gelingt, erfahren Sie in unserer kostenlosen Anleitung.

Informelles Lernen: Umdenken in vielen Unternehmen

Der informelle Charakter des digitalen Lernens spielt eine große Rolle. Durch unzählige digitale Angebote, wie beispielsweise YouTube-Tutorials oder Blog-Posts, integrieren mittlerweile viele Mitarbeiter das Lernen und Weiterbilden in ihren Berufsalltag.
Dadurch verteilt sich Weiterbildungszeit oft auf viele kurze Zeitslots am Tag und wird nur noch selten am Stück über mehrere Stunden wahrgenommen. Dies muss vor allem beim Erstellen digitaler Weiterbildungsangebote berücksichtigt werden.

Zum einen unterliegt digitales Lernen anderen Regeln als analoges Lernen. Zum anderen ist die Unterscheidung in digital und analog wichtig. Die Frage “Welche Informationen lassen sich gut digital vermitteln und welche besser in Präsenzterminen?” sollte gleich zu Beginn bei der Konzeption eines (digitalen) Lerninhalts beantwortet werden.

Entscheidend für den Erfolg digitaler Lerninhalte ist neben der Erstellung, Aufbereitung und Bereitstellung der Inhalte vor allem auch die Firmenkultur. Unternehmen, in denen eine Wissenskultur etabliert und dadurch Erfahrungen und Wissen aufgebaut, geteilt und bewahrt wird, haben Wettbewerbsvorteile.

Die Einsatzmöglichkeiten erstrecken sich über alle Hierarchie- und Abteilungsebenen und ermöglichen einen unternehmensweiten Wissenstransfer:

  • Mediengestützte Einarbeitung neuer Mitarbeiter (multimediale Umsetzung der Vision/Mission des Unternehmens, Wissenswertes zum Einstieg)
  • Einrichtung eines Unternehmens-Wikis, Intranets oder Social Enterprise Plattform als Mitarbeiter-ABC (Möglichkeit, Wissen zu teilen und von Erfahrungen anderer zu lernen)
  • Unterstützung des Vertriebs durch digitale Produktinformationen und Produktschulungen
  • Unterstützung des Kundendiensts durch digitale Wartungspläne, Maschinendaten und ähnliches (vom einfachen Dokument bis zur „Augmented Reality”)
  • Schulung digitaler Skills um den Changeprozess der Mitarbeiter in der digitalen Transformation zu unterstützen
  • Blended Learning in Kommunikations- und Konfliktschulungen (Lernvideos online und im Präsenzseminar vertiefen und diskutieren)

 

Voraussetzungen für den Erfolg dieser Anwendungsfälle sind die lernfördernde Umgebung sowie die technischen Grundlagen, ein geeignetes didaktisches Konzept sowie die benötigten Soft-Skills der Mitarbeiter.

Die Technik: Das Lernmanagementsystem (LMS)

Die Bereitstellung der digitalen Weiterbildung wird über sogenannte Lernmanagementsysteme (kurz: LMS, engl: Learning Management System) gewährleistet.
Die meist webbasierten Systeme ermöglichen das Bereitstellen von Lerninhalten, das Organisieren von Entwicklungspfaden und die Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden.
LMS bilden bestimmte Lernstrukturen ab – Lernkurse anlegen, Materialien hochladen, Kommunikationswerkzeuge aktivieren und Lernende für diese Elemente freischalten.

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